Käfige - Traute Heime für unsere kleinen Freunde
Ein Käfig schließt den Inhalt nicht hermetisch von äußeren Umwelteinflüssen ab, was auch eine seiner wichtigsten Eigenschaften ist. Deshalb wird er oft für die Haltung von Tieren verwendet, was Tierschützer bei vielen Varianten der Käfighaltung als problematisch bis Tierquälerei einstufen.
Achten Sie also darauf, dass Ihr kleines Haustier in seinem neuen Käfig
ausreichend Platz hat und sich darin auch wohlfühlen kann. Vergessen Sie auch
nicht das neue Heim Ihres kleinen Freundes mit vielen interessanten Spielsachen
und Versteckmöglichkeiten auszustatten. So kommt dann auch keine Langweile auf und der kleine Freund
bleibt fit und fidel.
Bei Tierkäfigen ist das Geflecht oft aus Metall gearbeitet. Dieses Metallgeflecht besteht entweder aus Draht oder aus metallenen Gitterstäben. Den Untergrund bildet meist ein fester Boden, es sei denn man möchte, dass die Exkremente der Tiere hindurchfallen (Vögel in Käfighaltung). Die Größe ist je nach Zweck unterschiedlich. Sie reicht vom Löwenkäfig bis zum kleineren Vogelkäfig, auch Vogelbauer genannt. Aus Tierschutzgründen sind Käfige in Deutschland lediglich noch zum Transport von größeren Tieren und in zunehmendem Maße immer seltener auch im Zirkus gestattet, wo besonders die Raubtiere und Bären meist in Käfigwagen untergebracht sind. Wenn also Käfige einen größeren Auslauf bieten, nennt man sie eher Zwinger oder auch Gehege, bei Vögeln spricht man von einer Voliere.
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